Kreiszeltlager der Jugendfeuerwehren – Wanderrallye 2012 [update]

Kreiszeltlager der Jugendfeuerwehren – Wanderrallye 2012

Der folgende Bericht wurde aus Sicht der Gruppe Otterberg geschrieben. Es gab folgende Stationen:

  • Fluggerät – Mit wenigen Materialien, darunter Papier, Kleber und Schere, musste die Gruppe ein Fluggerät bauen, in dem ein rohes Ei eine Fallhöhe von zehn Metern unbeschadet übersteht. Insgesamt standen 45 Minuten für den Bau zur Verfügung.
  • Kistenlaufen – Fünf Personen mussten mit zehn Getränkekisten eine vorgegebene Strecke zurücklegen. Nur eine Kiste durfte in der Luft sein. Zwischen den einzelnen Kisten durften keine (großen) Lücken sein. Kleine Schwierigkeit: Die Strecke hatte eine Kurve.
  • Tennisball durch Feuerwehrschlauch – Einen Tennisball mussten die Gruppenmitglieder durch einen 20 Meter langen Feuerwehrschlauch befördern.
  • Montagsmaler – Vorgegebene Begriffe musste ein Jugendfeuerwehrangehöriger malen. Anhand der Zeichnungen mussten die übrigen Gruppenmitglieder die gesuchten Begriffe erraten.
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  • Leinenbeutelwerfen – Gefüllte Feuerwehrleinenbeutel mussten die Jugendfeuerwehrangehörigen in drei Autoreifen werfen. Jeder Reifen hatte eine andere Punktzahl.
  • Blinde Kuh – Der Jüngste der Gruppe musste die übrigen Mitglieder, deren Augen verbunden waren, in Form einer Polonaise durch eine Strecke im Wald führen. Die Teilnehmer durften sich nicht trennen und möglichst schnell die Strecke durchlaufen.
  • Hundehaufen – Drei Jugendfeuerwehrangehörige mussten mit verbundenen Augen eine 20 Meter lange Strecke, die mit „Hundehaufen“ gespickt war, durchlaufen. Ein Koordinator, der außerdem der Strecke stand, musste die Blinden durch den Parcour lotsen. Möglichst keine Hundehaufen durften hierbei berührt werden, da dies zu Punktabzügen führte.
  • Lange Leitung – Die Teilnehmer mussten mit kurzen Regenrinnen aus einem See Wasser entnehmen, eine 20 Meter lange Strecke überwinden und drei Ein-Liter-Flaschen füllen.
  • Schlauchkegeln – Mit einem Feuerwehrschlauch anstatt einer Kugel mussten die Kegel getroffen und umgeworfen werden. Jeder umgefallene Kegel gab einen Punkt.
  • Wassertransport – Mit einer Kübelspritze wurden handelsübliche Luftballons mit Wasser gefüllt und über einen Sichtschutz geworfen. Auf der anderen Seite wurden die Ballons aufgefangen, aufgetrennt und der Inhalt in einem Eimer aufgefangen. Je mehr Wasser im Eimer desto mehr Punkte gab’s für die Gruppe.
  • Luftballons – Luftballons, die auf einer Wiese verteilt lagen, mussten die Gruppenmitglieder aufheben, aufblasen, zuknoten und anschließend zum Zerplatzen bringen. Je schneller die gesamte Gruppen, desto mehr Punkte gab’s anschließend.
  • Kanufahren – In einem Kanu musste auf dem Eselsmühlweiher eine vorgegebene Strecke, die mit Holzstäben abgesteckt war, gefahren werden. Bewertet wurde die gefahrene Zeit.
  • Streichhölzer – Streichhölzer, die wild durcheinander auf dem Boden lagen, mussten mit Lederhandschuhen in die dazugehörigen Verpackungen einsortiert werden. Maximal zwei Streichhölzer durften gleichzeitig in die Hand genommen werden. Bewertet wurde das anschließende Gesamtgewicht der gesammelten Streichhölzer.
  • Torwandschießen – Sowohl in das obere als auch in das untere Loch mussten die Jugendlichen treffen, um Punkte zu bekommen.
  • Leine entknoten – Eine Leine war mit drei Knoten versehen. Die Jugendfeuerwehrangehörigen mussten diese Knoten entfernen, ohne die Leine loszulassen.
  • Plane drehen – Eine Plane, auf der die Gruppenmitglieder standen, musste umgedreht werden. Keiner durfte die Plane verlassen. Punktabzug gab es für jeden Fuß, der den Erdboden auch nur teilweise berührte.
  • Schubkarre – Mit einer Schubkarre musste ein Parcour durchfahren und dabei zwei Signalfahnen aus Pylonen herausgezogen werden. Nach der Hälfte der Strecke wurde gewechselt. Bewertet wurde die gefahrene Zeit.
  • Kübelspritze – Mit Hilfe einer Kübelspritze wurden auf Pylonen platzierte Tennisbälle heruntergeschossen. Ein Betreuer musste die Bälle aufheben und wieder auf die Pylonen setzen. Spiel mit Nässegefahr.

PM Nr. 45 – 12. Juni 2012: Kreiszeltlager der Jugendfeuerwehren (Rückblick Zeltlager)