Achtklässler wissen: Was tun, wenn’s brennt?

Geraer Schüler bei bundesweitem Pilotprojekt / Einladung zu Pressegespräch

Logo "Deutscher Feuerwehrverband e.V." (DFV)

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Berlin/Bonn/Gera – „Was tun, wenn’s brennt?“ Im Rahmen eines Pilotprojektes hatten sich Schülerinnen und Schüler der Otto-Dix-Schule in Gera mit dem Brandschutz beschäftigt. Die Achtklässler erfuhren in vier Unterrichtsstunden praktisch, wie sie sich und anderen im Brandfall helfen können, erhielten Tipps zur Vorsorge und übten das praktische Vorgehen mit einem Feuerlöscher.

Die Ausbildung der Geraer Achtklässler war Teil eines Pilotprojektes zur Selbsthilfe (Modul Brandschutz), das der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) mit dem Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) durchgeführt hat. Partner für die Umsetzung waren der Thüringer Feuerwehr-Verband und der Landesfeuerwehrverband Hessen. Insgesamt wurden gut 800 Schülerinnen und Schülern im Bereich Brandschutz ausgebildet; abschließend gab es einen Erfolgstest.

In Gera fand dieser Unterricht zu Beginn des aktuellen Schuljahres statt. Nun zeigen die Otto-Dix-Schüler im Rahmen eines Termins mit dem BBK-Präsidenten Christoph Unger und dem DFV-Vizepräsidenten Ludwig Geiger, was sie gelernt haben. Die Praxis kommt hierbei auch nicht zu kurz: Neben Experimenten und einem Feuerwehrauto „zum Anfassen“ steht auch eine Fettbrandexplosion auf dem Programm.

Quelle: DFV-Presseinformation Nr. 21/2013 vom 24. Mai 2013