Interschutz: Minister Gall gibt Impuls zu Ehrenamt

Feuerwehrverband mit Kongress und Gemeinschaftsstand auf Weltleitmesse

Logo "Deutscher Feuerwehrverband e.V." (DFV)

Berlin – Er kennt die Herausforderungen des „Einsatzortes Zukunft“ der Feuerwehren aus eigener Erfahrung: Reinhold Gall ist nicht nur Innenminister des Landes Baden-Württemberg, sondern auch aktiver Feuerwehrmann. Beim Ehrenamtskongress des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV) am Freitag, 12. Juni 2015, auf der Weltleitmesse Interschutz in Hannover ist Minister Gall Impulsgeber für 150 Führungskräfte aus Feuerwehren und Hilfsorganisationen.

Der Kongress unter dem Motto „Einsatzort Zukunft“ findet von 10 bis 13 Uhr im Saal 1 des Convention Centers statt. Er ist zudem der Deutsche Feuerwehr-Verbandstag 2015. Die Schirmherrschaft liegt bei Bundespräsident Joachim Gauck.

DFV-Präsident Hans-Peter Kröger wird die Veranstaltung eröffnen. Nach dem Impuls von Reinhold Gall gibt es eine hochkarätig besetzte Podiumsdiskussion zu Herausforderungen und Lösungen zum Ehrenamt. Anschließend werden Forschungsergebnisse aus der Praxis vorgestellt. Eine gemeinsame Abschlusserklärung rundet den Verbandstag ab.

DFV-Gemeinschaftsstand in Halle 27, Stand D30

Von Geschichte bis Zukunft, vom Oldtimer bis zu Kindern in der Feuerwehr: Der Gemeinschaftsstand des DFV und seiner Partner auf der Weltleitmesse Interschutz ist so bunt wie die Facetten des Feuerwehrwesens. Vom 8. bis 13. Juni gibt es in Halle 27 auf Stand D30 viel zu erleben und erfahren.

An verschiedenen Themeninseln können die Besucher Werbekampagnen aus ganz Deutschland kennenlernen, beim Sondersignalfahrt-Trainer für echte Einsatzfahrten üben und am Rauchhaus neue Anregungen für die Arbeit in der Kinderfeuerwehr erhalten. Die „Wand der Vielfalt“ zeigt, wie bunt die Menschen in der Feuerwehr sind; Strategieprojekte geben Anreize für neue Themenfelder. Feuerwehr-Oldtimer laden zum Erleben von Geschichte ein, und die Ferien- und Gäste-häuser bieten Entspannung im Liegestuhl.

Quelle: DFV-Presseinformation Nr. 21/2015 vom 28. Mai 2015