8. April 2016 – Verkehrsunfall, K32 Heimkirchen – Kreuzhof

8. April 2016 - Verkehrsunfall, K32 Heimkirchen - Kreuzhof

Gegen 11:40 Uhr alarmierte die Integrierte Leitstelle Kaiserslautern die Feuerwehren Niederkirchen, Otterberg und Schallodenbach, weil sich auf der Kreisstraße zwischen Heimkirchen und Kreuzhof ein Verkehrsunfall ereignet hatte. Bei dem Zusammenstoß waren zwei Fahrzeuge beteiligt. Der Rettungsdienst, der mit drei Fahrzeugen und einem Notarzt an der Unfallstelle war, versorgte drei Leichtverletzte.

Die Feuerwehr sicherte die Einsatzstelle ab, klemmte die Fahrzeugbatterien ab und stellte den Brandschutz sicher. Die Kreisstraße war während der Einsatzmaßnahmen, die erst nach der Fahrzeugbergung durch den Abschleppdienst beendet waren, für den Verkehr voll gesperrt.

Die Feuerwehr war mit insgesamt vier Fahrzeugen und 14 Helfern fast drei Stunden lang im Einsatz.

Drei Verletzte und zwei Totalschäden
Niederkirchen (Kreis Kaiserslautern) (ots) – Drei Verletzte und zwei Autos mit Totalschaden – das ist die Bilanz eines Unfalls, der sich am Mittag im Bereich Niederkirchen ereignet hat. Gegen 11.45 Uhr kam es auf der Kreisstraße zwischen dem Ortsteil Heimkirchen und dem Messersbacher Hof (Donnersbergkreis) zu einem Frontalzusammenstoß im Begegnungsverkehr.
Bisherigen Ermittlungen zufolge war ein 23-jähriger Audi-Fahrer, der aus Richtung Heimkirchen kam, im Bereich einer Kurve mit seinem Wagen zu weit nach links gekommen. Die 65-jährige Fahrerin des entgegenkommenden Mercedes Cabrio konnte nicht mehr bremsen oder ausweichen, so dass die beiden Fahrzeuge mit der jeweils linken vorderen Ecke der „Schnauze“ kollidierten.
Glück im Unglück: Nach derzeitigen Erkenntnissen kamen sowohl der Audi-Fahrer und sein 50-jähriger Beifahrer ebenso wie die Mercedes-Fahrerin mit leichten Verletzungen davon. Alle drei wurden in nahe gelegene Krankenhäuser gebracht.
Die Autos wurden bei dem Zusammenstoß allerdings so stark beschädigt, dass bei beiden von einem wirtschaftlichen Totalschaden auszugehen ist. Der Gesamtschaden wird auf 40.000 Euro geschätzt.
Quelle: Polizei Rheinland-Pfalz (presseportal.de)