8. Mai 2016 – Rauchentwicklung und piepender Rauchwarnmelder, Otterberg Bergstraße

Symbolbild

Zu einer Rauchentwicklung und einem piependen Rauchwarnmelder rückte die Feuerwehr Otterberg gegen 16:55 Uhr aus. Vor Ort stellte sich heraus, dass es sich um angebranntes Essen handelte. Die Wohnung war stark verraucht. In der Küche fanden die Wehrleute eine leblose Person vor. Die vor der Feuerwehr eingetroffene Mitarbeiterin eines ambulanten Pflegedienstes hatte bereits mit der Reanimation der Bewohnerin begonnen. Die Einsatzkräfte führten diese Maßnahme weiter. Der Notarzt, der nach der Feuerwehr eintraf, stellte den Tod der Frau fest.

Bürgerinformationen
Solche Schilder (weißes Kreuz auf grünem Grund) markieren die Rettungspunkte. Der Rettungspunkt 6412-932 liegt an der L387 zwischen Otterberg und Höringen (Einfahrt Betonstraße).

Die Wehrleute belüfteten die Wohnung und löschten das angebrannte Essen im Freien ab. Der Bereich um die Kochstelle wurde vorsorglich mit der Wärmebildkamera kontrolliert.

Der Rettungsdienst brachte die Mitarbeiterin eines Pflegedienstes wegen des Verdachts einer Rauchgasintoxikation vorsorglich in ein Krankenhaus. Die Polizei war vor Ort.

Die Feuerwehr Otterberg war rund 50 Minuten lang im Einsatz.