Aktivitäten 2010

Ölsperre während Übung bei Ramstein-Miesenbach errichtet

Während einer Großübung des Katastrophenschutzes rückte auch die Feuerwehr Otterberg in die Nähe von Ramstein-Miesenbach aus. Am Samstagvormittag, 4. September, begann die Übung auf einem gesperrten Teilstück der Umgehungsstraße. Szenario: Ein Bus, ein PKW und ein LKW mit Gefahrgutbeladung waren in einem Unfall verwickelt. Eine zunächst unbekannte Flüssigkeit trat aus dem Tankaufbau aus.



Erste Informationen zu Digitalfunk

Vom 11. bis 13. August nahmen Feuerwehr-Führungskräfte, Leiter der Feuerwehreinsatzzentralen und Angehörige des Katastrophenschutzes aus dem Landkreis Kaiserslautern an einem “Workshop Digitalfunk” teil. Drei Ausbilder der Landesfeuerwehr- und Katastrophenschutzschule Rheinland-Pfalz (LFKS) informierten die 27 Teilnehmer im Feuerwehrhaus Landstuhl über den aktuellen Stand der Aufbaumaßnahmen. Weiteres Thema war die Funkorganisation während einem Einsatz, wenn der Digitalfunk in Betrieb sein wird.



Umbaumaßnahmen 2010 in Otterberg (2)

Mittwoch, 7. Juli Abwasserrohr für das Spülbecken verlegt Zwei Abwassereinläufe im ehemaligen Duschbereich verschlossen



Feuerwehr übte im Schwimmbad

Am 12. Juli übte die Feuerwehr Otterberg im Schwimmbad. Zunächst stand die “Wasserentnahme aus offenen Gewässern” auf dem Plan. Hierzu kuppelten die Einsatzkräfte mehrere sogenannte Saugschläuche aneinander, schlossen die Leitungen an zwei Feuerlöschkreiselpumpe an und legten sie anschließend ins Wasser. Die Wehrleute spritzten das angesaugte “Löschwasser” ins Becken zurück.



Umbaumaßnahmen 2010 in Otterberg (1)

Da das Gerätehaus Otterberg über keinen Aufenthaltsraum verfügte und die Renovierung der Küche anstand kamen aus Reihen der Mannschaft folgende Ideen: Die vorhandene Dusche in einen Aufenthaltsraum umwandeln. Die Wand zwischen Küche und Dursche entfernen. Die vorhandene Kücheneinrichtung ersetzen. Duschen werden die Feuerwehrangehörigen künftig in den Räumen des Bauhofs, der im gleichen Gebäudekomplex wie die Feuerwehr untergebracht ist. Ein Großteil der Arbeiten führten und führen die Wehrleute selbst durch. Mehrere Berichte begleiten die Umbaumaßnahmen. Teil 1: