Einsätze 2009

19. Dezember 2009 – Ölspur, L382 Otterberg – Schneckenhausen

Zu einer Ölspur rückte die Feuerwehr Otterberg nachmittags auf die Landesstraße zwischen Otterberg und Schneckenhausen aus. Die Wehrleute sicherten die Ölspur ab. Nach Rücksprache mit der Straßenmeisterei Kaiserslautern wurde die Verschmutzung mit Bindemittel abgestreut.



16. Dezember 2009 – Kaminbrand, Otterberg Ahornallee

Kurz nach Beginn des Arbeitsdienstes alarmierte die Integrierte Leitstelle Kaiserslautern die Feuerwehr Otterberg zu einem Kaminbrand. Die anwesenden Wehrleute rückten gleich aus und trafen nach rund einer Minute Fahrzeit an dem Neubau in der Otterberger Ahornallee ein. Während der Erkundung wurde ein Brand hinter einem Holzherd in einer Zwischenwand entdeckt. In dem Kaminrohr selbst brannte es nicht.



11. Dezember 2009 – Ölspur, Otterberg Neuweg

Zu einer Ölspur wurde die Feuerwehr Otterberg kurz nach 8 Uhr alarmiert. Der Neuweg war auf einer Länge von über 400 Metern mit Dieselkraftstoff verschmutzt. Die Wehrleute stellten Warnschilder auf. Das Umweltlöschfahrzeug (ULF) der Berufsfeuerwehr Kaiserslautern beseitigte die Ölspur. Die Polizei nahm vor Ort die Verursacherermittlung auf.



7. Dezember 2009 – Fehlalarm Brandmeldeanlage, Otterberg Hauptstraße

Um 13:25 Uhr alarmierte die Integrierte Leitstelle Kaiserslautern die Feuerwehr Otterberg zum zweiten Mal am gleichen Tag. Nach der Erkundung vor Ort gab der Einsatzleiter Entwarnung. Vermutlich wegen einem technischen Defekt hatte die Brandmeldeanlage eines Hotel- und Gaststättenbetriebs Alarm geschlagen. Die Feuerwehr musste nicht eingreifen. Ebenso wenig der Rettungsdienst, der ebenfalls zur Einsatzstelle ausgerückt war.



7. Dezember 2009 – Fehlalarm Brandmeldeanlage, Otterberg Ringstraße

Eine Staubentwicklung während Reinigungsarbeiten löste am Montagmorgen die Brandmeldeanlage eines Industriebetriebes in der Ringstraße Otterberg aus. Daraufhin alarmierte die Integrierte Leitstelle Kaiserslautern die Feuerwehr Otterberg und den Rettungsdienst. Ein Eingreifen war jedoch nicht notwendig. Nach der Erkundung und dem Zurückstellen der Brandmeldeanlage rückten beide Hilfsorganisationen wieder ab.