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	<title>Freiwillige Feuerwehr Verbandsgemeinde Otterberg &#187; News 2009</title>
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	<description>Heiligenmoschel, Niederkirchen, Otterberg und Schallodenbach</description>
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		<title>Gefährliches Silvester: Alkohol, Böller und Unachtsamkeit</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Dec 2009 22:22:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Harald Laier</dc:creator>
				<category><![CDATA[News 2009]]></category>

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		<description><![CDATA[Feuerwehrverband warnt vor Risiken durch Feiern in ungeeigneten Räumen Berlin &#8211; Ausgebrannte Partyräume, schwer verletzte Gäste und tragisches Ende ausgelassener Feten: Beim Jahreswechsel kommt es erfahrungsgemäß zu zahllosen Zwischenfällen bei Silvesterfeiern. &#8220;Gefährlich ist die Kombination von Alkohol, Feuerwerkskörpern und Unachtsamkeit&#8221;, warnt Dr. h. c. Ralf Ackermann, Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV). Er appelliert an alle Organisatoren und Gäste von Feiern, durch umsichtiges Verhalten Unfälle zu vermeiden. &#8220;Denken Sie bereits beim Schmücken der Räume an das Freihalten der Fluchtwege und schwer entflammbare Dekoration&#8221;, rät der Experte.&#160;&#160;<a class="excerptmore" href="http://www.feuerwehr-otterberg.de/wp/2009/12/gefahrliches-silvester-alkohol-boller-und-unachtsamkeit/">[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Feuerwehrverband warnt vor Risiken durch Feiern in ungeeigneten Räumen</em></p>
<p>Berlin &#8211; Ausgebrannte Partyräume, schwer verletzte Gäste und tragisches Ende ausgelassener Feten: Beim Jahreswechsel kommt es erfahrungsgemäß zu zahllosen Zwischenfällen bei Silvesterfeiern. &#8220;Gefährlich ist die Kombination von Alkohol, Feuerwerkskörpern und Unachtsamkeit&#8221;, warnt Dr. h. c. Ralf Ackermann, Vizepräsident des <a href="http://www.dfv.org/" target="_blank" >Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV)</a>. <span id="more-39300"></span></p>
<p>Er appelliert an alle Organisatoren und Gäste von Feiern, durch umsichtiges Verhalten Unfälle zu vermeiden. &#8220;Denken Sie bereits beim Schmücken der Räume an das Freihalten der Fluchtwege und schwer entflammbare Dekoration&#8221;, rät der Experte. Beim Jahreswechsel kommt es vor allem in engen Partykellern, voll gestellten Gartenlauben oder normalerweise anderweitig genutzten Hallen zu zahlreichen Bränden durch leicht entflammbare Dekorationsartikel. Zudem verzeichneten die Rettungsdienste viele Einsätze durch in der Enge gezündetes Tischfeuerwerk oder Knallkörper, die in Personengruppen explodieren.</p>
<p>&#8220;Ausgelassenheit durch Alkoholkonsum fördert die Unachtsamkeit &#8211; schnell werden dann Wunderkerzen im trockenen Weihnachtsbaum entzündet oder Heizstrahler mit Jacken bedeckt&#8221;, erklärt der Experte. Kombiniert mit der Enge und fehlenden Fluchtwegen in Privaträumen, die nicht für große Feiern ausgelegt sind, kann dies auch zur Panik im Brandfall führen.</p>
<p>Auch im Straßenraum lauern laut Ackermann Gefahren für Feiernde: &#8220;Viele Unfälle entstehen beim Abbrennen von Feuerwerkskörpern &#8211; vor allem, wenn diese auf der Straße gezündet werden.&#8221; Der DFV-Vizepräsident bittet Autofahrer wie Fußgänger um erhöhte Aufmerksamkeit in der Silvesternacht.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.presseportal.de/pm/50093/1537729/deutscher_feuerwehrverband_e_v_dfv" target="_blank" >DFV-Presseinformation vom 30. Dezember 2009</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Blick in die Vergangenheit und in die Zukunft</title>
		<link>http://www.feuerwehr-otterberg.de/wp/2009/12/blick-in-die-vergangenheit-und-in-die-zukunft/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Dec 2009 21:25:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Harald Laier</dc:creator>
				<category><![CDATA[News 2009]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.feuerwehr-otterberg.de/wp/?p=39291</guid>
		<description><![CDATA[Hallo Besucher von feuerwehr-otterberg.de, kurz vor dem Jahreswechsel werfe ich mit Ihnen einen Blick in die Vergangenheit. Außerdem gibt es eine kleine Vorschau in die Zukunft von feuerwehr-otterberg.de Blick in die Vergangenheit Der neuaufgesetzte Internetauftritt kam gut an, obwohl anfangs mancher Kritiker &#8220;die Alte&#8221; wieder haben wollte. Inzwischen sind diese Stimmen verstummt. Auf die Webseite feuerwehr-otterberg.de bin ich ehrlich gesagt sehr stolz. Ich habe viel Zeit und Energie investiert. Lob von vielen Seiten ist der Beweis, dass die Ausrichtung richtig ist. Obwohl noch einige Kleinigkeiten&#160;&#160;<a class="excerptmore" href="http://www.feuerwehr-otterberg.de/wp/2009/12/blick-in-die-vergangenheit-und-in-die-zukunft/">[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_39166" class="wp-caption alignleft" style="width: 185px"><img src="http://www.feuerwehr-otterberg.de/wp/wp-content/uploads/2009/12/PICT4673-150x150.jpg" alt="Webmaster Harald Laier" title="Webmaster Harald Laier" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-39166" /><p class="wp-caption-text">Webmaster Harald Laier</p></div>
<p>Hallo Besucher von feuerwehr-otterberg.de,</p>
<p>kurz vor dem Jahreswechsel werfe ich mit Ihnen einen Blick in die Vergangenheit. Außerdem gibt es eine kleine Vorschau in die Zukunft von feuerwehr-otterberg.de</p>
<p><strong>Blick in die Vergangenheit</strong><br />
Der neuaufgesetzte Internetauftritt kam gut an, obwohl anfangs mancher Kritiker &#8220;die Alte&#8221; wieder haben wollte. Inzwischen sind diese Stimmen verstummt.</p>
<p>Auf die Webseite feuerwehr-otterberg.de bin ich ehrlich gesagt sehr stolz. Ich habe viel Zeit und Energie investiert. Lob von vielen Seiten ist der Beweis, dass die Ausrichtung richtig ist. Obwohl noch einige Kleinigkeiten fehlen. Aber eine Webseite sollte <em>nie</em> fertig sein. <span id="more-39291"></span></p>
<p>Neben der Umstellung auf WordPress war der Wechsel zu einem neuen Host Anfang Dezember die zweite große Veränderung in diesem Jahr. Ich bin froh, dass der Umzug sehr gut geklappt hat und ohne größere Probleme über die Bühne ging.</p>
<p>Für die bisherige konstruktive Kritik und die Mithilfe an der Webseite bedanke ich mich bei allen Kritikern und Helfern. Vor allem an die zahlreichen &#8220;Fotografen&#8221;, die beispielsweise während Einsätzen Bilder knipsten, möchte ich an dieser Stelle einen großen Dank aussprechen. Feuerwehr ist &#8220;Teamwork&#8221;.</p>
<p><strong>Blick in die Zukunft</strong><br />
Die Umfrage &#8220;Was muss unbedingt im nächsten Jahr (2010) auf feuerwehr-otterberg.de erscheinen?&#8221; endet mit Ablauf des aktuellen Jahres. &#8220;Mehr Fahrzeugbilder&#8221; und &#8220;Informationen und Bilder zum Personal&#8221; wird es im Laufe des nächsten Jahres geben.</p>
<p>Auch den Punkt &#8220;Video-Podcasts&#8221; werde ich im nächsten Jahr aufgreifen. Hierzu habe ich bereits einige Ideen. Mehr will ich an dieser Stelle <em>nicht</em> dazu sagen. Vielleicht noch so viel, dass das Thema &#8220;Video&#8221; eine neue Herausforderung für mich ist.</p>
<p>Auch Informationen und Bilder zu unterschiedlichen Geräten der Feuerwehr werde ich im nächsten Jahr wieder einfügen. Neue Beiträge zu diesem Thema werden bestimmt hinzukommen.</p>
<p><strong>Zum Schluss</strong><br />
Zum Schluss wünsche ich Ihnen und ihren Familien einen guten Start ins neue Jahr.</p>
<p>Ich werde mich auch weiterhin dafür einsetzen, dass Sie auf feuerwehr-otterberg.de aktuelle Informationen über die Feuerwehr der Verbandsgemeinde Otterberg finden werden. Falls Sie Fragen, Wünsche oder Anregungen haben sollten, dann benutzen Sie bitte das <a href="http://www.feuerwehr-otterberg.de/wp/impressum/kontakt/" >Kontaktformular</a>. Danke!</p>
<p>Gruß aus Otterberg,</p>
<ul>Webmaster Harald Laier</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Vor Silvester Appell zu Respekt gegenüber Rettern</title>
		<link>http://www.feuerwehr-otterberg.de/wp/2009/12/vor-silvester-appell-zu-respekt-gegenuber-rettern/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Dec 2009 11:55:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Harald Laier</dc:creator>
				<category><![CDATA[News 2009]]></category>

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		<description><![CDATA[Beiratsvorsitzende des DFV: &#8220;Feuerwehrleute sind engagierte Nachbarn!&#8221; Berlin &#8211; Bundesministerin a. D. Claudia Crawford appelliert zum Jahreswechsel an alle feiernden Menschen, Respekt gegenüber Einsatzkräften zu zeigen. &#8220;Zehntausende Feuerwehrmänner und -frauen werden auch in der Silvesternacht haupt- und ehrenamtlich schnelle Hilfe bei Bränden, Unfällen und medizinischen Notfällen bringen. Immer öfter werden sie besonders in dieser Nacht behindert oder sogar tätlich angegriffen. Das ist unerträglich. Wer Rettungskräfte gefährdet, der legt auch die Axt an jede Form der solidarischen Bürgergesellschaft&#8221;, sagt die Beiratsvorsitzende des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV). Mit&#160;&#160;<a class="excerptmore" href="http://www.feuerwehr-otterberg.de/wp/2009/12/vor-silvester-appell-zu-respekt-gegenuber-rettern/">[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Beiratsvorsitzende des DFV: &#8220;Feuerwehrleute sind engagierte Nachbarn!&#8221;</em></p>
<p>Berlin &#8211; Bundesministerin a. D. Claudia Crawford appelliert zum Jahreswechsel an alle feiernden Menschen, Respekt gegenüber Einsatzkräften zu zeigen. &#8220;Zehntausende Feuerwehrmänner und -frauen werden auch in der Silvesternacht haupt- und ehrenamtlich schnelle Hilfe bei Bränden, Unfällen und medizinischen Notfällen bringen. Immer öfter werden sie besonders in dieser Nacht behindert oder sogar tätlich angegriffen. Das ist unerträglich. Wer Rettungskräfte gefährdet, der legt auch die Axt an jede Form der solidarischen Bürgergesellschaft&#8221;, sagt die Beiratsvorsitzende des <a href="http://www.dfv.org/" target="_blank" >Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV)</a>. <span id="more-39283"></span></p>
<p>Mit der zunehmenden Zahl von Vorkommnissen hat sich in diesem Jahr, auch auf Initiative des DFV, die Innenministerkonferenz befasst. Die Innenminister halten &#8220;angesichts des deutlichen Anstiegs der Widerstandshandlungen gegen Polizeibeamte sowie der wachsenden Anzahl von Übergriffen auf Feuerwehrleute und Rettungskräfte eine Novellierung der einschlägigen strafrechtlichen Sanktionsnormen für geboten, um den strafrechtlichen Schutz dieses Personenkreises zu verbessern&#8221; (Auszug Presseerklärung Herbstkonferenz der Innenminister und -senatoren 2009).</p>
<p>&#8220;Der Brandschutz wird in Deutschland ganz überwiegend ehrenamtlich getragen. Mehr als eine Million Menschen sind in den Freiwilligen Feuerwehren vor Ort in ihren Stadtteilen und Gemeinden aktiv. Feuerwehr ist echte Nachbarschaftshilfe&#8221;, erläutert Bundesministerin a. D. Crawford. &#8220;Deshalb bedarf es Achtung und Courage der Bürgerinnen und Bürger. Feuerwehrleute sind engagierte Nachbarn und keine Blitzableiter für den Frust anderer. Dies sollten Eltern auch ihren Kindern vermitteln.&#8221;</p>
<p>An bundesweit mehr als 17.000 Standorten leisten die Feuerwehren engagierte Jugendarbeit. Crawford: &#8220;Die Jugendfeuerwehren vermitteln ihren Mitgliedern Werte wie Respekt, Engagement, Toleranz und demokratisches Verständnis. Die Deutsche Jugendfeuerwehr als nationales Dach ist parteipolitisch neutral und führt zum Beispiel Projekte zur Integration, zur gesellschaftlichen Teilhabe junger Menschen und gegen Rechtsextremismus durch – frei nach dem Motto: Demokratie steckt an.&#8221;</p>
<p>&#8220;Informationen zur Mitgliedschaft geben die örtlichen Feuerwehren. Mädchen und Jungen jeder Herkunft sind in den Jugendfeuerwehren willkommen!&#8221;, betont die Beiratsvorsitzende des DFV.</p>
<p><strong>Der Deutsche Feuerwehrverband und sein Beirat</strong><br />
Der Deutsche Feuerwehrverband vertritt die mehr als eine Million aktiven Angehörigen der Freiwilligen Feuerwehren, der Berufs- und der Werkfeuerwehren. Seinen Beirat bilden Repräsentanten aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft. Sie beraten den DFV, stellen Kontakte her und unterstützen insbesondere Projekte. Dem Gremium gehören derzeit 44 Persönlichkeiten an. Die Beiratsvorsitzende Claudia Crawford (43) leitet das Auslandsbüro Serbien der Konrad-Adenauer-Stiftung. Von 1994 bis 1998 war sie Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, von 1990 bis 2005 gehörte sie dem Deutschen Bundestag an.</p>
<p>Quelle: DFV-Presseinformation Nr. 84/2009 vom 30. Dezember 2009</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Silvester: So schützen Sie Ihren Balkon vor Böllern</title>
		<link>http://www.feuerwehr-otterberg.de/wp/2009/12/silvester-so-schutzen-sie-ihren-balkon-vor-bollern/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Dec 2009 15:58:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Harald Laier</dc:creator>
				<category><![CDATA[News 2009]]></category>

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		<description><![CDATA[Deutscher Feuerwehrverband rät: Weihnachtsbaum nicht auf Terrasse lagern Berlin &#8211; Auf Balkon oder Terrasse sammeln sich im Winter oft viele Dinge an: Gartenmöbel, Sonnenschirm, leere Kisten oder Zeitungsstapel. Man plant, sie beim Frühjahrsputz zu entsorgen oder im Sommer wieder in den Garten zu stellen &#8211; doch vor allem an Silvester ist dieses Gerümpel gefährlich. &#8220;Wenn Balkon oder Terrasse voll gestellt sind, erhöht sich damit die Brandlast ungemein&#8221;, warnt Dr. h.c. Ralf Ackermann, Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV). &#8220;Vor allem leicht entzündliche Materialien wie Papier oder&#160;&#160;<a class="excerptmore" href="http://www.feuerwehr-otterberg.de/wp/2009/12/silvester-so-schutzen-sie-ihren-balkon-vor-bollern/">[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Deutscher Feuerwehrverband rät: Weihnachtsbaum nicht auf Terrasse lagern</em></p>
<p>Berlin &#8211; Auf Balkon oder Terrasse sammeln sich im Winter oft viele Dinge an: Gartenmöbel, Sonnenschirm, leere Kisten oder Zeitungsstapel. Man plant, sie beim Frühjahrsputz zu entsorgen oder im Sommer wieder in den Garten zu stellen &#8211; doch vor allem an Silvester ist dieses Gerümpel gefährlich. &#8220;Wenn Balkon oder Terrasse voll gestellt sind, erhöht sich damit die Brandlast ungemein&#8221;, warnt Dr. h.c. Ralf Ackermann, Vizepräsident des <a href="http://www.dfv.org/" target="_blank" >Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV)</a>. <span id="more-39158"></span></p>
<p>&#8220;Vor allem leicht entzündliche Materialien wie Papier oder der ausgetrocknete Weihnachtsbaum sollten in der Silvesternacht nicht draußen gelagert werden. Sie könnten durch einen fehlgeleiteten &#8211; oder gar gezielt abgeschossenen &#8211; Böller in Brand gesetzt werden&#8221;, erklärt Ackermann. Ein solcherart angefachtes Feuer kann sich unter Umständen auch in die Wohnung ausbreiten.</p>
<p>Daher rät der DFV-Experte, die Wohnung in der Silvesternacht vor Brandgefahren zu schützen: &#8220;Entfernen Sie Möbel, Hausrat und andere brennbaren Gegenstände von Balkonen, Terrassen und aus Hauseingängen. Halten Sie Fenster und Türen geschlossen.&#8221; Wenn der Balkon doch brennt, sollte man nur dann versuchen, das Feuer zu löschen, wenn dies ohne Eigengefährdung möglich ist. Ansonsten gilt: Türen schließen und mit allen Personen die Wohnung verlassen. &#8220;Alarmieren Sie auf jeden Fall die Feuerwehr über den kostenfreien Notruf 112!&#8221;, appelliert Ackermann.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.presseportal.de/pm/50093/1536402/deutscher_feuerwehrverband_e_v_dfv/" target="_blank" >DFV-Presseinformation vom 28. Dezember 2009</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Erschreckend viele Brandopfer zu Weihnachten</title>
		<link>http://www.feuerwehr-otterberg.de/wp/2009/12/erschreckend-viele-brandopfer-zu-weihnachten/</link>
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		<pubDate>Sun, 27 Dec 2009 12:03:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Harald Laier</dc:creator>
				<category><![CDATA[News 2009]]></category>

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		<description><![CDATA[Feuerwehrverband fordert bundesweite Pflicht für Rauchwarnmelder Berlin &#8211; &#8220;Mindestens zwölf Menschen sind bundesweit bei Bränden an den Weihnachtstagen ums Leben gekommen, drei weitere bei einem tragischen Gasunglück. Dies ist aus Sicht der Feuerwehren eine erschreckende Häufung und einmalig während der Weihnachtstage in den vergangenen Jahren&#8221;, sagt Hans-Peter Kröger, Präsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV). Die Brandopfer waren bei je zwei Bränden in Baden-Württemberg, Brandenburg, Niedersachen und Nordrhein-Westfalen zu beklagen. Allein fünf Menschen verloren im nordrhein-westfälischen Unna bei einem Wohnhausbrand ihr Leben. Bei diesen und weiteren Feuern&#160;&#160;<a class="excerptmore" href="http://www.feuerwehr-otterberg.de/wp/2009/12/erschreckend-viele-brandopfer-zu-weihnachten/">[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Feuerwehrverband fordert bundesweite Pflicht für Rauchwarnmelder</em></p>
<p>Berlin &#8211; &#8220;Mindestens zwölf Menschen sind bundesweit bei Bränden an den Weihnachtstagen ums Leben gekommen, drei weitere bei einem tragischen Gasunglück. Dies ist aus Sicht der Feuerwehren eine erschreckende Häufung und einmalig während der Weihnachtstage in den vergangenen Jahren&#8221;, sagt Hans-Peter Kröger, Präsident des <a href="http://www.dfv.org/" target="_blank" >Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV)</a>. <span id="more-39146"></span></p>
<p>Die Brandopfer waren bei je zwei Bränden in Baden-Württemberg, Brandenburg, Niedersachen und Nordrhein-Westfalen zu beklagen. Allein fünf Menschen verloren im nordrhein-westfälischen Unna bei einem Wohnhausbrand ihr Leben. Bei diesen und weiteren Feuern wurden laut DFV außerdem mindestens 25 Menschen verletzt, mehrere davon schwer.</p>
<p>&#8220;Die meisten Brandopfer der Weihnachtstage waren in den Abend- und den frühen Morgenstunden zu beklagen. Dies ist ein starkes Indiz dafür, dass Menschen vom Feuer überrascht wurden. Der Deutsche Feuerwehrverband sieht sich deshalb in seiner Forderung nach einer gesetzlichen Einbaupflicht für Rauchwarnmelder in Privatwohnungen in allen Bundesländern bestätigt. Bislang ist dies erst in acht von 16 Bundesländern der Fall&#8221;, erklärt Feuerwehr-Präsident Kröger.</p>
<p>Vor dem Hintergrund des Gasunglückes in Frankfurt am Main appelliert der DFV auch an die Politik, die Standards bei der Überwachung von Heizungsanlagen nicht abzusenken. &#8220;Kohlenmonoxidvergiftungen durch defekte Heizungsanlagen sind im Verhältnis zu anderen Ländern bei uns seltene Ereignisse, weil das Schornsteinfegerhandwerk bei uns vorbildlich organisiert ist&#8221;, sagt Kröger.</p>
<p>Der Deutsche Feuerwehrverband vertritt die mehr als eine Million aktiven Angehörigen der Freiwilligen Feuerwehren, der Berufs- und der Werkfeuerwehren. DFV-Präsident Kröger: &#8220;Allen Feuerwehrmännern und -frauen, die zu Weihnachten und zum Jahreswechsel rasche Hilfe bringen, danke ich sehr. Meine besondere Achtung gilt den Feuerwehrangehörigen, die bei den schweren Brandereignissen an den Weihnachtstagen im Einsatz waren. Den Angehörigen der Todesopfer bei diesen Bränden gilt auch das Mitgefühl der Feuerwehren.&#8221;</p>
<p>Quelle: <a href=" http://www.presseportal.de/pm/50093/1535984/deutscher_feuerwehrverband_e_v_dfv/rss" target="_blank" >DFV-Presseinformation vom 27. Dezember 2009</a></p>
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		</item>
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		<title>Acht Tipps der Feuerwehren für sicheres Silvester</title>
		<link>http://www.feuerwehr-otterberg.de/wp/2009/12/acht-tipps-der-feuerwehren-fur-sicheres-silvester/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 17:46:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Harald Laier</dc:creator>
				<category><![CDATA[News 2009]]></category>

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		<description><![CDATA[Arbeitsreichste Nacht des Jahres für 1,3 Millionen Feuerwehrangehörige Berlin – Brennende Balkone, Wohnungen oder gar Häuser, Rettungsdiensteinsätze und witterungsbedingte Unfälle: Den 1,3 Millionen Feuerwehrangehörigen in Deutschland steht zu Silvester die arbeitsreichste Nacht des Jahres bevor. „Den Großteil der Einsätze in dieser Nacht machen Brände aus“, berichtet Dr. h.c. Ralf Ackermann, Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbands (DFV). Zumeist seien diese durch unachtsamen Umgang mit Feuerwerkskörpern verursacht. Nicht geprüfte Knallkörper, illegal eingeführt oder auch selbst gebastelt, stellen eine besondere Gefahr dar. „Vor allem Minderjährige sind von Feuerwerkskörpern fasziniert.&#160;&#160;<a class="excerptmore" href="http://www.feuerwehr-otterberg.de/wp/2009/12/acht-tipps-der-feuerwehren-fur-sicheres-silvester/">[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Arbeitsreichste Nacht des Jahres für 1,3 Millionen Feuerwehrangehörige</em></p>
<p>Berlin – Brennende Balkone, Wohnungen oder gar Häuser, Rettungsdiensteinsätze und witterungsbedingte Unfälle: Den 1,3 Millionen Feuerwehrangehörigen in Deutschland steht zu Silvester die arbeitsreichste Nacht des Jahres bevor. „Den Großteil der Einsätze in dieser Nacht machen Brände aus“, berichtet Dr. h.c. Ralf Ackermann, Vizepräsident des <a href="http://www.dfv.org/" target="_blank" >Deutschen Feuerwehrverbands (DFV)</a>. Zumeist seien diese durch unachtsamen Umgang mit Feuerwerkskörpern verursacht. <span id="more-38997"></span></p>
<p>Nicht geprüfte Knallkörper, illegal eingeführt oder auch selbst gebastelt, stellen eine besondere Gefahr dar. „Vor allem Minderjährige sind von Feuerwerkskörpern fasziniert. Erwachsene sollten daher mit ihren Kindern über die Gefahren reden. Wer umsichtig und verantwortungsvoll mit Böllern umgeht, kann als Vorbild so manche schwere Verletzung verhindern“, erklärt Ackermann. Allein in Berlin verletzen sich nach Feuerwehrangaben jedes Jahr über 500 Personen in der Silvesternacht.</p>
<p>Der Deutsche Feuerwehrverband gibt folgende acht Tipps für eine möglichst sichere Silvesterfeier:</p>
<ul>
<li>Feuerwerkskörper und Raketen sind „Sprengstoff“. Lassen Sie Jugendliche unter 18 Jahren nicht damit hantieren.</li>
<li>Beachten Sie unbedingt die Gebrauchshinweise der Hersteller. Mit wenigen Ausnahmen ist eine Verwendung von Feuerwerk in geschlossenen Räumen verboten.</li>
<li>Zünden Sie Feuerwerkskörper nur dort, wo dies auch erlaubt ist. Das Abbrennen der Böller in unmittelbarer Nähe von Kirchen, Krankenhäusern, Kinder- und Altersheimen ist untersagt. Neuerdings gilt dieses Verbot auch für Fachwerk- und Reetdachhäuser. Beachten Sie örtliche Regelungen!</li>
<li>Nehmen Sie nach dem Anzünden einen ausreichenden Sicherheitsabstand ein. Werfen Sie Feuerwerkskörper und Raketen nicht blindlings weg &#8211; und zielen Sie niemals auf Menschen. Zünden Sie nicht gezündete Feuerwerkskörper (Blindgänger) niemals noch einmal.</li>
<li>Stellen Sie auf keinen Fall Feuerwerkskörper selbst her. Hierbei kann es zu schwersten Verletzungen kommen!</li>
<li>Bewahren Sie Feuerwerkskörper so auf, dass keine Selbstentzündung möglich ist. Tragen Sie Feuerwerk niemals am Körper, etwa in Jacken- oder Hosentaschen.</li>
<li>Schützen Sie Ihre Wohnung in der Silvesternacht vor Brandgefahren. Entfernen Sie Möbel, Hausrat und andere brennbare Gegenstände von Balkonen und Terrassen. Halten Sie Fenster und Türen geschlossen.</li>
<li>Wählen Sie bei einem Brand oder Unfall sofort den Notruf 112. Nur eine schnelle Meldung bietet Gewähr für effektive Hilfe.</li>
</ul>
<p>Die Feuerwehren wünschen den Menschen in Deutschland einen geruhsamen Jahreswechsel.</p>
<p>Quelle: DFV-Presseinformation Nr. 81/2009 vom 22. Dezember 2009</p>
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		<title>Für sichere Weihnachten: Kinder und Kerzen im Blick</title>
		<link>http://www.feuerwehr-otterberg.de/wp/2009/12/fur-sichere-weihnachten-kinder-und-kerzen-im-blick/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 16:02:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Harald Laier</dc:creator>
				<category><![CDATA[News 2009]]></category>

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		<description><![CDATA[Die deutschen Feuerwehren geben Tipps für ein sicheres und frohes Fest Berlin &#8211; Echte Kerzen verbreiten an Weihnachten mit ihrem warmen Schein besinnliche Stimmung, beleuchten Christbaum, Adventskranz und Gabentisch. Jedoch kann das faszinierende Flackern vor allem Kinder dazu verleiten, die Gefahren des Feuers zu vergessen. &#8220;Erwachsene sollten durch umsichtigen Umgang mit Feuer als gutes Beispiel vorangehen&#8221;, appelliert Ralf Ackermann, Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV). &#8220;Jedes Jahr ereignen sich in Deutschland in der Weihnachtszeit mehrere tausend folgenschwere Brände, die durch den sorgsameren Umgang mit Kerzen und&#160;&#160;<a class="excerptmore" href="http://www.feuerwehr-otterberg.de/wp/2009/12/fur-sichere-weihnachten-kinder-und-kerzen-im-blick/">[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Die deutschen Feuerwehren geben Tipps für ein sicheres und frohes Fest</em></p>
<p>Berlin &#8211; Echte Kerzen verbreiten an Weihnachten mit ihrem warmen Schein besinnliche Stimmung, beleuchten Christbaum, Adventskranz und Gabentisch. Jedoch kann das faszinierende Flackern vor allem Kinder dazu verleiten, die Gefahren des Feuers zu vergessen. &#8220;Erwachsene sollten durch umsichtigen Umgang mit Feuer als gutes Beispiel vorangehen&#8221;, appelliert Ralf Ackermann, Vizepräsident des <a href="http://www.dfv.org/" target="_blank" >Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV)</a>. <span id="more-38978"></span></p>
<p>&#8220;Jedes Jahr ereignen sich in Deutschland in der Weihnachtszeit mehrere tausend folgenschwere Brände, die durch den sorgsameren Umgang mit Kerzen und die größere Verbreitung von Rauchwarnmeldern vermieden werden könnten&#8221;, erklärt Ackermann.</p>
<p>Neun einfache Tipps der Feuerwehr helfen, Brände zu verhindern:</p>
<ul>
<li>Stellen Sie Kerzen nicht in der Nähe von brennbaren Gegenständen (Geschenkpapier, Vorhang) oder an einem Ort mit starker Zugluft auf.</li>
<li>Kerzen gehören immer in eine standfeste, nicht brennbare Halterung, an die Kinder (und auch Haustiere) nicht gelangen können.</li>
<li>Lassen Sie Kerzen niemals unbeaufsichtigt brennen – vor allem nicht, wenn Kinder dabei sind! Unachtsamkeit ist die Brandursache Nummer eins!</li>
<li>Löschen Sie Kerzen an Adventskränzen und Gestecken rechtzeitig, bevor sie heruntergebrannt sind: Tannengrün trocknet mit der Zeit aus und wird zur Brandgefahr.</li>
<li>In Haushalten mit Kindern sollten vor allem am Weihnachtsbaum elektrische Kerzen verwendet werden. Diese sollten ein Prüfsiegel tragen, das den VDE-Bestimmungen entspricht.</li>
<li>Achten Sie bei elektrischen Lichterketten darauf, dass Steckdosen nicht überlastet werden.</li>
<li>Wenn Sie echte Kerzen entzünden, stellen Sie ein entsprechendes Löschmittel (Wassereimer, Feuerlöscher) bereit.</li>
<li>Wenn es brennt, versuchen Sie nur dann die Flammen zu löschen, wenn dies ohne Eigengefährdung möglich ist. Ansonsten schließen Sie möglichst die Tür zum Brandraum, verlassen (mit Ihrer Familie) die Wohnung und alarmieren die Feuerwehr mit dem Notruf 112.</li>
<li>Rauchwarnmelder in der Wohnung verringern das Risiko der unbemerkten Brandausbreitung enorm, indem sie rechtzeitig Alarm geben. Die kleinen Lebensretter gibt es günstig im Fachhandel – übrigens passen sie perfekt als Geschenk auf den Gabentisch!</li>
</ul>
<p>Quelle: DFV-Presseinformation Nr. 80/2009 vom 17. Dezember 2009</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Martin Müller ins neue Amt eingeführt</title>
		<link>http://www.feuerwehr-otterberg.de/wp/2009/12/martin-muller-ins-neue-amt-eingefuhrt/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 21:37:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Harald Laier</dc:creator>
				<category><![CDATA[News 2009]]></category>

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		<description><![CDATA[Während einer öffentlichen Sitzung des Verbandsgemeinderates Otterberg in der Stadthalle Otterberg wurde am Dienstagabend, 15. Dezember, Martin Müller in sein neues Amt als Bürgermeister der Verbandsgemeinde eingeführt. Unter den geladenen Gästen waren auch Wehrleiter Gerwald Wenz sowie die Wehrführer Rolf Becker (Heiligenmoschel), Oliver Woll (Niederkirchen) und Hendrik Braun (Otterberg). Müller leitet die Amtsgeschäfte ab dem 1. Januar 2010. Er ist dann auch der Dienstvorgesetzte über die Feuerwehrangehörigen der Verbandsgemeinde Otterberg. Der künftige Bürgermeister ist als ehemaliger Feuerwehr-Sachbearbeiter und Feuerwehrmann mit dem Themengebiet &#8220;Feuerwehr&#8221; bereits vertraut.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Während einer öffentlichen Sitzung des Verbandsgemeinderates Otterberg in der Stadthalle Otterberg wurde am Dienstagabend, 15. Dezember, Martin Müller in sein neues Amt als Bürgermeister der Verbandsgemeinde eingeführt. Unter den geladenen Gästen waren auch Wehrleiter Gerwald Wenz sowie die Wehrführer Rolf Becker (Heiligenmoschel), Oliver Woll (Niederkirchen) und Hendrik Braun (Otterberg). <span id="more-38958"></span></p>
<p>Müller leitet die Amtsgeschäfte ab dem 1. Januar 2010. Er ist dann auch der Dienstvorgesetzte über die Feuerwehrangehörigen der Verbandsgemeinde Otterberg. Der künftige Bürgermeister ist als ehemaliger Feuerwehr-Sachbearbeiter und Feuerwehrmann mit dem Themengebiet &#8220;Feuerwehr&#8221; bereits vertraut.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Verhalten im Brandfall mit Kindern üben</title>
		<link>http://www.feuerwehr-otterberg.de/wp/2009/12/verhalten-im-brandfall-mit-kindern-uben/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 16:15:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Harald Laier</dc:creator>
				<category><![CDATA[News 2009]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin &#8211; Laut Landesfeuerwehrverband Bayern sind fast ein Drittel aller Brandopfer Kinder. Erwachsene sollten Kinder darum spielerisch auf das richtige Verhalten im Brandfall vorbereiten. Es hat sich erwiesen, dass auch Kinder jüngerer Altersstufen gewünschte Verhaltensweisen verinnerlichen, wenn diese geübt werden, und sich dieses Verhalten in Gefahrensituationen zunutze machen können. Machen Sie Ihrem Kind klar, dass es sich im Falle eines Brandes unter keinen Umständen irgendwo verstecken darf, sondern seine Eltern oder ältere Geschwister informieren soll. Ist ein älteres Kind allein zu Hause, sollte es wissen,&#160;&#160;<a class="excerptmore" href="http://www.feuerwehr-otterberg.de/wp/2009/12/verhalten-im-brandfall-mit-kindern-uben/">[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_38938" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img src="http://www.feuerwehr-otterberg.de/wp/wp-content/uploads/2009/12/GDV-Weihnachten.jpg" alt="Feuergefahren in der Weihnachtszeit; Quelle: GDV - Ihre Deutschen Versicherer" title="Feuergefahren in der Weihnachtszeit; Quelle: GDV - Ihre Deutschen Versicherer" width="300" height="450" class="size-full wp-image-38938" /><p class="wp-caption-text">Feuergefahren in der Weihnachtszeit; Quelle: GDV - Ihre Deutschen Versicherer</p></div>
<p>Berlin &#8211; Laut Landesfeuerwehrverband Bayern sind fast ein Drittel aller Brandopfer Kinder. Erwachsene sollten Kinder darum spielerisch auf das richtige Verhalten im Brandfall vorbereiten. Es hat sich erwiesen, dass auch Kinder jüngerer Altersstufen gewünschte Verhaltensweisen verinnerlichen, wenn diese geübt werden, und sich dieses Verhalten in Gefahrensituationen zunutze machen können.</p>
<p>Machen Sie Ihrem Kind klar, dass es sich im Falle eines Brandes unter <em>keinen</em> Umständen irgendwo verstecken darf, sondern seine Eltern oder ältere Geschwister informieren soll. Ist ein älteres Kind allein zu Hause, sollte es wissen, dass es im Brandfall unbedingt das Haus verlassen muss. Verdeutlichen Sie, dass die Feuerwehr hilft und machen Sie Ihr Kind mit dem Aussehen eines Feuerwehrmannes in voller Uniform vertraut, damit es in einer Notsituation nicht verängstigt reagiert. <span id="more-38936"></span></p>
<p><strong>Notrufnummer 112</strong><br />
Damit Ihr Kind immer weiß, wie es im Ernstfall Hilfe holen kann, sollte es die Notrufnummer 112 anwenden können und seinen Namen und seine Adresse kennen.</p>
<ul>
<li>Erklären Sie Ihrem Kind, für welche Einsatzmöglichkeiten die Feuerwehr zuständig ist, beispielsweise bei ernsten Unfällen, Bränden, Hochwasser und so weiter.</li>
<li>Üben Sie den Anruf bei der Feuerwehr mit einem Kindertelefon. Machen Sie aber gleichzeitig deutlich, dass ein Missbrauch der Notrufeinrichtung verboten ist.</li>
</ul>
<p><strong>Fluchtwege üben</strong><br />
Planen Sie gemeinsam mit Ihrer Familie den Fluchtweg für den Notfall:</p>
<ul>
<li>Sind Fenster und Türen von jedem leicht zu öffnen?</li>
<li>Achten Sie darauf, dass der Schlüssel zur Eingangstür &#8211; falls diese nachts verschlossen ist &#8211; auch im Dunkeln leicht für alle Familienmitglieder zu finden ist.</li>
<li>Im Notfall müssen alle schnell, aber ruhig und vorsichtig hinausgehen.</li>
<li>Vereinbaren Sie für den Fall eines Brandes einen Treffpunkt außerhalb des Hauses oder der Wohnung, wie Zaun, Auffahrt und so weiter.</li>
</ul>
<p><strong>Streichhölzer</strong><br />
Machen Sie Ihrem Kind vor, wie man Streichhölzer richtig an der Schachtel vom Körper weg anreißt und auch rechtzeitig auspustet. Lassen Sie es dann Ihr Kind selbst versuchen, bis es problemlos klappt. Das erfolgreich ausgepustete Streichholz wird in einer feuerfesten Schale abgelegt. Hilfreich ist ein Glas Wasser, in das Ihr Kind, wenn das Streichholz nicht rechtzeitig ausgepustet werden kann, das Streichholz zum Löschen werfen kann. Im zweiten Schritt können Sie gemeinsam üben, ein Teelicht anzuzünden und die Kerzenflamme wieder vorsichtig auszupusten.</p>
<p>Quelle Text: <a href="http://www.gdv.de/Downloads/Homepage/GDV-Information_Verhalten_Brandfall_Kinder.pdf" target="_blank" >DGV.de Informationen der Deutschen Versicherer (pdf-Datei)</a></p>
<p>Weitere Informationen zu Gefahren in der Weihnachtszeit: <a href="http://www.gdv.de/Presse/Weihnachtsbraende/vorlage.html" target="_blank" >GDV.de &#8220;Weihnachtsbrände&#8221;</a></p>
<p>Linktipp: <a href="http://www.das-sichere-kind.de/" target="_blank" >das-sichere-Kind.de &#8211; Der Eltenratgeber für Kindersicherheit</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Rauchmelder als Geschenk in den Nikolausstiefel</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 17:40:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Harald Laier</dc:creator>
				<category><![CDATA[News 2009]]></category>

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		<description><![CDATA[DFV appelliert: Überraschen Sie Ihre Lieben mit einem kleinen Lebensretter Berlin – Dieser Lebensretter passt garantiert in jeden Stiefel: &#8220;Schenken Sie Sicherheit! Schenken Sie einen Rauchmelder!&#8221;, appelliert der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) vor dem Nikolausfest vor allem an alle Eltern, die für sich und ihre Kinder ein Stück mehr Sicherheit haben wollen. Aber auch für Freunde, Verwandte, Kollegen oder Geschäftspartner sind die handlichen Lebensretter ein passendes Geschenk. &#8220;Gerade in der Advents- und Weihnachtszeit müssen die Feuerwehren immer wieder bei tragischen Brandunglücken helfen, die durch Kerzen verursacht&#160;&#160;<a class="excerptmore" href="http://www.feuerwehr-otterberg.de/wp/2009/12/rauchmelder-als-geschenk-in-den-nikolausstiefel/">[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>DFV appelliert: Überraschen Sie Ihre Lieben mit einem kleinen Lebensretter</strong></em></p>
<p>Berlin – Dieser Lebensretter passt garantiert in jeden Stiefel: &#8220;Schenken Sie Sicherheit! Schenken Sie einen Rauchmelder!&#8221;, appelliert der <a href=http://www.dfv.org/ target="_blank" >Deutsche Feuerwehrverband (DFV)</a> vor dem Nikolausfest vor allem an alle Eltern, die für sich und ihre Kinder ein Stück mehr Sicherheit haben wollen. Aber auch für Freunde, Verwandte, Kollegen oder Geschäftspartner sind die handlichen Lebensretter ein passendes Geschenk.</p>
<div id="attachment_38905" class="wp-caption alignnone" style="width: 458px"><img src="http://www.feuerwehr-otterberg.de/wp/wp-content/uploads/2009/12/Rauchmelder-gross_.JPG" alt="Ein kleines Geschenk, das Leben rettet: Rauchwarnmelder passen nicht nur zu Nikolaus! (Foto: S. Jacobs/DFV)" title="Ein kleines Geschenk, das Leben rettet: Rauchwarnmelder passen nicht nur zu Nikolaus! (Foto: S. Jacobs/DFV)" width="448" height="336" class="size-full wp-image-38905" /><p class="wp-caption-text">Ein kleines Geschenk, das Leben rettet: Rauchwarnmelder passen nicht nur zu Nikolaus! (Foto: S. Jacobs/DFV)</p></div>
<p><span id="more-38904"></span></p>
<p>&#8220;Gerade in der Advents- und Weihnachtszeit müssen die Feuerwehren immer wieder bei tragischen Brandunglücken helfen, die durch Kerzen verursacht wurden&#8221;, erklärt DFV-Vizepräsident Ralf Ackermann: &#8220;Rauchmelder würden hier in fast jedem Fall das Schlimmste verhindern.&#8221; Heimrauchmelder gibt es kostengünstig unter anderem in Baumärkten, Verbrauchermärkten, im Feuerwehr- und im Elektrofachhandel sowie beim <a href="http://www.feuerwehrversand.de" target="_blank" >Versandhaus des Deutschen Feuerwehrverbandes</a>.</p>
<p>Für einen Mindestschutz gilt als Faustregel: Ein Rauchmelder im Flur pro Etage sowie in den Schlafzimmern &#8211; vor allem im Kinderzimmer! In Räumen, in denen normalerweise starker Dampf, Staub oder Rauch entsteht &#8211; etwa Bad oder Küche &#8211; sind sie nicht zu empfehlen. Die handlichen Geräte lassen sich auch ohne handwerkliches Geschick an der Zimmerdecke montieren. Mehr Informationen und Praxisbeispiele gibt es im Internet unter <a href="http://www.rauchmelder-lebensretter.de" target="_blank" >www.rauchmelder-lebensretter.de</a>.</p>
<p>Quelle: DFV-Presseinformation Nr. 76/2009 vom 3. Dezember 2009</p>
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