Freiwillige Feuerwehr der Verbandsgemeinde Otterbach-Otterberg http://www.feuerwehr-otterberg.de/wp Sun, 28 May 2017 16:26:54 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=4.7.5 http://www.feuerwehr-otterberg.de/wp/wp-content/uploads/2016/05/cropped-favicon.ico-32x32.jpg Freiwillige Feuerwehr der Verbandsgemeinde Otterbach-Otterberg http://www.feuerwehr-otterberg.de/wp 32 32 28. Mai 2017 – Ast auf Weg gestürzt, L387 / L389 Otterberg – Otterbach http://www.feuerwehr-otterberg.de/wp/2017/05/28-mai-2017-ast-auf-weg-gestuerzt-l387-l389-otterberg-otterbach/ Sun, 28 May 2017 16:26:54 +0000 http://www.feuerwehr-otterberg.de/wp/?p=62913 Nachmittags beseitigten drei Helfer der Feuerwehr Otterberg mithilfe einer Motorsäge einen größeren Ast, der einen Radweg zwischen Otterberg und Otterbach blockierte. Rund 30 Minuten lang dauerte der Einsatz.

]]>
26. Mai 2017 – Verkehrsunfall, B270 Olsbrücken – Hirschhorn http://www.feuerwehr-otterberg.de/wp/2017/05/26-mai-2017-verkehrsunfall-b270-olsbruecken-hirschhorn/ Fri, 26 May 2017 14:32:43 +0000 http://www.feuerwehr-otterberg.de/wp/?p=62886 [...]]]> Nach einem Verkehrsunfall, der sich am Freitagvormittag auf der Bundesstraße B270 in der Nähe der Abfahrt Sulzbachtal ereignet hatte, war die Feuerwehr der Verbandsgemeinde Otterbach-Otterberg mehrere Stunden lang im Einsatz. Der Rettungsdienst brachte den verletzten Fahrer in ein Krankenhaus.

Der Transporter war von der Fahrbahn abgekommen und am Ufer der Lauter zum Stehen gekommen. Der angekoppelte Kühlanhänger kippte in das fließende Gewässer.

Die Einsatzkräfte sicherten die Unfallstelle ab und bargen die Ladung, überwiegend leere Getränkekisten. Betriebsmittel liefen nicht aus. Zur Bergung der beiden Fahrzeuge wurde ein Mobilkran eingesetzt.

„Zum Glück ist das Fahrzeug nicht in die Lauter gefahren oder gar umgekippt. Das hätte den Einsatz erschwert“, so Wehrleiter Matthias Apfelbeck, zugleich Einsatzleiter.

Während der Rettungs- und Bergungsarbeiten war die Bundesstraße für den Verkehr voll gesperrt. Vor Ort waren auch die Polizei und die Straßenmeisterei Wolfstein.

Die Feuerwehren Olsbrücken, Otterbach und Sulzbachtal waren mit 26 Helfern und sieben Fahrzeugen im Einsatz.

Feuerwehrangehörige bergen die Ladung.

Getränkeanhänger kippt in Lauter
Olsbrücken – Hirschhorn (ots) – Bei einem Unfall am heutigen Freitagmittag ist auf der Bundesstraße zwischen Olsbrücken und Hirschhorn ein Getränkeanhänger in die Lauter gekippt.
Der Fahrer eines Kleintransporters zog mit seinem Wagen einen mit Getränken vollbeladenen Kühlanhänger. In Fahrtrichtung Kaiserslautern geriet das Gespann im Kurvenbereich gegen die Schutzplanke und beschädigte sie auf einer Länge von etwa 30 Metern. Als die Schutzplanke zu Ende war, gelang es dem Fahrer nicht wieder die Kontrolle über das Gespann zu erlangen. Kleintransporter und Anhänger steuerten durch den Grünstreifen die Böschung zur Lauter hinab. Der Kühlanhänger kippte um und in den Fluß. Durch den Aufprall öffnete sich der Hänger. Zahlreiche geladenen Fässer, Getränkekisten und -flaschen purzelten ins kühle Nass der Lauter. Die alarmierten Feuerwehren aus Olsbrücken, Otterberg-Otterbach und Sulzbachtal sicherte das Gespann und bargen die Ladung. Die Schadenshöhe ist zurzeit nicht bekannt. Die verunglückten Fahrzeuge werden mit Hilfe eines Krans geborgen. Wegen der Bergungsarbeiten ist die Bundesstraße 270 zeitweise gesperrt. Bei dem Unfall wurde der Fahrer leicht verletzt. Der Rettungsdienst brachte ihn ins Krankenhaus. Aktuell laufen die Bergungsarbeiten noch.
Quelle: Polizei Rheinland-Pfalz (presseportal.de)

Abschlussmeldung: Getränkeanhänger kippt in Lauter
Olsbrücken – Hirschhorn (ots) – Nachdem gegen Mittag ein mit Getränken vollgeladener Kühlanhänger auf der Bundesstraße zwischen Olsbrücken und Hirschhorn umkippte, ist die Straße wieder frei gegeben.
Ein Kran war erforderlich, um den Kleintransporter und den Anhänger vom Ufer der Lauter zu bergen. Hierzu sperrten Einsatzkräfte von Feuerwehr und Polizei zeitweise die Bundesstraße. Der Unfallschaden wird auf mehrere 10.000 Euro geschätzt. Es dürfte davon auszugehen sein, dass der Fahrer des Gespanns im Kurvenbereich zu schnell unterwegs war.
Quelle: Polizei Rheinland-Pfalz (presseportal.de)

]]>
PM Nr. 26 – 26. Mai 2017 „Verkehrsunfall auf der Bundesstraße“ http://www.feuerwehr-otterberg.de/wp/2017/05/pm-nr-26-26-mai-2017-verkehrsunfall-auf-der-bundesstrasse/ Fri, 26 May 2017 13:40:00 +0000 http://www.feuerwehr-otterberg.de/wp/?p=62881 [...]]]> Feuerwehrangehörige bergen die Ladung.

Olsbrücken – Nach einem Verkehrsunfall, der sich am Freitagvormittag, 26. Mai, auf der Bundesstraße B270 in der Nähe der Abfahrt Sulzbachtal ereignet hatte, war die Feuerwehr der Verbandsgemeinde Otterbach-Otterberg mehrere Stunden lang im Einsatz. Der Rettungsdienst brachte den verletzten Fahrer in ein Krankenhaus.

Der Transporter war von der Fahrbahn abgekommen und am Ufer der Lauter zum Stehen gekommen. Der angekoppelte Kühlanhänger kippte in das fließende Gewässer.

Die Einsatzkräfte sicherten die Unfallstelle ab und bargen die Ladung, überwiegend leere Getränkekisten. Betriebsmittel liefen nicht aus. Zur Bergung der beiden Fahrzeuge wurde ein Mobilkran eingesetzt.

Feuerwehrangehörige bergen die Ladung.

„Zum Glück ist das Fahrzeug nicht in die Lauter gefahren oder gar umgekippt. Das hätte den Einsatz erschwert“, so Wehrleiter Matthias Apfelbeck, zugleich Einsatzleiter.

Während der Rettungs- und Bergungsarbeiten war die Bundesstraße für den Verkehr voll gesperrt. Vor Ort waren auch die Polizei und die Straßenmeisterei Wolfstein.

Die Feuerwehren Olsbrücken, Otterbach und Sulzbachtal waren mit 26 Helfern und sieben Fahrzeugen im Einsatz.

Download

]]>
Feuerwehr und Kommunen: Gemeinsam für Sicherheit http://www.feuerwehr-otterberg.de/wp/2017/05/feuerwehr-und-kommunen-gemeinsam-fuer-sicherheit/ Wed, 24 May 2017 16:30:04 +0000 http://www.feuerwehr-otterberg.de/wp/?p=62852 [...]]]>

Logo "Deutscher Feuerwehrverband e.V." (DFV)

Berlin – Feuerwehren und Kommunen sind starke Partner, wenn es um den Schutz der Bevölkerung, soziales Engagement und gesellschaftlichen Zusammenhalt geht. Dies betonten der Präsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV), Hartmut Ziebs, und der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städte- und Gemeindebundes (DStGB), Dr. Gerd Landsberg, bei einem Meinungsaustausch in Berlin. Bei diesem Spitzentreffen der Verbände standen auch die Themen Integration und Nachwuchsgewinnung der Feuerwehren auf der Tagesordnung.

Die freiwilligen Feuerwehren und die Berufsfeuerwehren sind ein unverzichtbarer Bestandteil des Brand-, aber auch des Katastrophenschutzes in Deutschland. „Ohne unsere Feuerwehren vor Ort können wir weder den Brandschutz noch die notwendigen Unterstützungen bei Natur- oder sonstigen Katastrophen sicherstellen“, erklärten Ziebs und Landsberg heute in Berlin. „Kommunen und Feuerwehren sind starke Partner, wenn es um die Sicherheit der Menschen vor Ort geht. Damit leisten sie einen wichtigen Beitrag zur Lebensqualität der Bürgerinnen und Bürger“.

Hauptgeschäftsführer des DStGB Dr. Gerd Landsberg und DFV-Präsident Hartmut Ziebs.
Hauptgeschäftsführer des DStGB Dr. Gerd Landsberg und DFV-Präsident Hartmut Ziebs.

Deutschland hat ein international hoch angesehenes System des Brand- und Katastrophenschutzes. Die 23.000 Freiwilligen Feuerwehren mit einer Million Mitgliedern und die rund 100 Berufsfeuerwehren mit ihren 30.000 Feuerwehrleuten sind ein unverzichtbarer Bestandteil in der Sicherheitsstruktur Deutschlands. Die Freiwilligen Feuerwehren in den Städten und Gemeinden spielen dabei eine herausragende Rolle, da die Berufsfeuerwehren den Brandschutz allein nicht sicherstellen können. Gerade diese Freiwilligen Feuerwehren stehen vor enormen Herausforderungen. In einzelnen Landesteilen finden sich nicht zuletzt aufgrund des demografischen Wandels zunehmend weniger Menschen, die sich in den Freiwilligen Feuerwehren engagieren wollen. Auch die Berufsfeuerwehren finden in einzelnen Regionen nicht ausreichend Nachwuchskräfte. DFV und DStGB fordern eine bundesweite Imagekampagne. „Es muss uns allen bewusst sein, dass ohne Freiwillige Feuerwehren der Brandschutz nicht sichergestellt werden kann“, betonten Ziebs und Landsberg. Darüber hinaus sind gerade die Freiwilligen Feuerwehren wichtiger Partner der Kinder- und Jugendarbeit in den Städten und Gemeinden.

Konkret schlagen die Verbände vor, das Tätigkeitsprofil der Feuerwehren vor Ort noch bekannter zu machen. Es müssen in der Zusammenarbeit mit Kitas und Schulen Kinder und Jugendliche für ein Engagement gewonnen werden. „Kinder in der Feuerwehr“ sind ein erster Schritt für die Nachwuchsgewinnung. Über eine verstärkte Jugendarbeit können Kinder und Jugendliche für eine Arbeit bei den Feuerwehren gewonnen werden. Es sollten auch weiterhin gezielt Frauen für eine Tätigkeit bei den Feuerwehren geworben werden.

Im Rahmen des Dienstes in der Feuerwehr können junge Menschen auch wertvolle Qualifikationen für ihre berufliche Zukunft erwerben. Dazu gehören neben sozialen Kompetenzen vor allem auch spezifische Qualifikationen, etwa in den Bereichen Sicherheit, Umwelt oder im mechanischen Bereich.

Ein wichtiges Thema bei beiden Verbänden ist zudem die Gewalt gegen Feuerwehrleute und Rettungskräfte. Diese zu verhindern sei eine entscheidende Voraussetzung dafür, Menschen für ein Engagement zu gewinnen. Gegen Übergriffe auf Feuerwehrleute, die ihr Leben und ihre Gesundheit für das Allgemeinwohl einsetzen, dürfe es keine Toleranz geben. „Dies verbieten allein der Respekt und die Wertschätzung gegenüber den Einsatzkräften“, so Ziebs und Landsberg.

Zudem können Kommunen und Feuerwehren gemeinsam einen wichtigen Beitrag zur Integration von Migranten und Geflüchteten leisten. Zahlreiche Landesfeuerwehrverbände engagieren sich vor Ort im Projekt „Zusammenhalt durch Teilhabe“. „Integration funktioniert dann besonders gut, wenn die zu uns gekommenen Menschen durch ihr Engagement zum Zusammenhalt der Gesellschaft beitragen können. Die Mitarbeit in den Feuerwehren kann Sinn stiften und den Anschluss an die Gemeinschaft vor Ort erleichtern“, so Ziebs und Landsberg abschließend.

Quellen: DFV-Presseinformation Nr. 26/2017 vom 24. Mai 2017 (Text) und presseportal.de (Bild)

]]>
Tanit Koch: „Interesse ohne Rücksicht ist Gaffertum“ http://www.feuerwehr-otterberg.de/wp/2017/05/tanit-koch-interesse-ohne-ruecksicht-ist-gaffertum/ Wed, 24 May 2017 16:16:11 +0000 http://www.feuerwehr-otterberg.de/wp/?p=62849 [...]]]>

Logo "Deutscher Feuerwehrverband e.V." (DFV)

Berlin – „Unsere Gesellschaft lebt davon, dass wir uns füreinander interessieren. Wenn dies jedoch ohne Rücksicht auf die Opfer geschieht, setzt das Gaffertum ein“, erklärte Tanit Koch, Chefredakteurin der BILD-Zeitung, im Fachgespräch mit Hartmut Ziebs, Präsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV), beim 7. DFV-Bundesfachkongress. Neben den Themen „Umgang mit Gaffern“ und „Angriffe auf Einsatzkräfte“ stellte sich die Zeitungschefin auch Ziebs‘ Fragen zur medialen Aufarbeitung von besonderen Einsatzlagen: „Berichterstattung bei Terrorlagen ist kein Voyeurismus, sondern eine Information der Bevölkerung“, erläuterte sie ihren Standpunkt.

Das Fachgespräch bildete den Auftakt zum 7. Bundesfachkongress des DFV, bei dem 240 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus ganz Deutschland die vier Module zur Fortbildung nutzten. „Ich freue mich über den Teilnehmerrekord; dies zeigt, dass wir mit unserem Themenangebot ins Ziel getroffen haben“, sagte DFV-Präsident Ziebs zum Auftakt der Veranstaltung in Berlin.

Im Modul I „Technik“ befassten sich die Referenten mit aktuellen Neuerungen:

  • Drohnen können „multifunktionale Sensorträger zur Fernerkundung“ sein, erklärte Branddirektor Dr. Hauke Speth, Abteilungsleiter Aus- und Fortbildung der Berufsfeuerwehr Dortmund. Im Rahmen solcher Erkundungsmaßnahmen böten sich aber auch selbstdekontaminierende Sensoren für die Bestimmung der Ortsdosis oder Isotopen-Analysatoren an, erläuterte er die Einsatzmöglichkeiten der unbemannten ferngesteuerten Fluggeräte.
  • Branddirektor René Schubert, Amtsleiter der Feuerwehr Ratingen, stellte die Umsetzung der neuen Regelungen zum Trinkwasserschutz in die Praxis vor. Ziel solle es abschließend sein, dass „die erforderlichentechnischen Bauteile in den Feuerlöscharmaturen verbaut werden, damit sich für die Feuerwehr keine Abläufe ändern“, so Schubert. Die abschließende Normung stehe noch aus, mit Zukunftsperspektive zuverlässige Beschaffungen seien dann möglich.

Im Modul II „Kommunikation“ stand der Umgang mit Krisen im Mittelpunkt:

  • Gert van Bortel, BASF-Werkfeuerwehr Ludwigshafen, beleuchtete das Explosionsunglück mit mehreren Toten: „Diejenigen, die mit unseren verletzten Kollegen in Kontakt gekommen sind, waren sehr schwer aktiv einzusetzen“, erklärte er im Hinblick auf die Betroffenheit der eigenen Kräfte. Die Nachsorge läuft weiter: „Es gibt hier nicht eine Lösung und das wird uns noch eine Zeit beschäftigen.“
  • Social-Media-Expertin Dajana Hoffmann erläuterte, wie Feuerwehren Krisen in den sozialen Medien bewältigen können. „Jede Lüge wird entlarvt. Es daher wichtig auf gleicher Augenhöhe mit Fans und Followern zu kommunizieren“, riet sie den Feuerwehr-Führungskräften. Die Community solle zudem nicht erst im Notfall aufgebaut werden, sondern vorher bereits auf den verschiedenen Plattformen etabliert sein.

Im Modul III „Ausbildung“ ging es um Rahmenbedingungen und gelebte Praxis:

  • „Wir müssen davon wegkommen, Stunden und Minuten zu sammeln, sondern Kompetenz vermitteln“, berichtete der Leitende Branddirektor Dr. Roland Demke, Leiter der Staatlichen Feuerwehrschule Würzburg und Vorsitzender der Projektgruppe Feuerwehrdienstvorschriften, von der Überarbeitung der Feuerwehr-Dienstvorschrift 2. Aktuell werde kritisiert, dass „Feuerwehr“ für Quereinsteiger kaum mehr zu erlernen sei.
  • Michael Klein, Leiter der Projektgruppe „Kinder in der Feuerwehr“ von DFV und Deutscher Jugendfeuerwehr, stellte die Bedeutung von Kindergruppen in der Feuerwehr heraus: „Wir müssen die Lücke zwischen der Brandschutzerziehung und der Jugendfeuerwehr schließen.“ Was für Feuerwehrangehörige banaler Alltag sei, fasziniere Kinder.

Der Umgang mit besonderen Lagen war Thema des Moduls IV „Einsatz“:

  • „Zielgerichtetes und ergebnisorientiertes Arbeiten“ lag nach Ansicht von Wilfried Gräfling, Landesbranddirektor der Berliner Feuerwehr, dem gelungenen Einsatz am Breitscheidplatz zu Grunde. „Dazu gehörte, sich während des laufenden Einsatzes bereits der durch die Umstände hervorgerufenen psychischen Belastung bewusst zu werden und frühzeitig für eine professionelle Nachbereitung zu sorgen“, resümierte er die Terrorlage.
  • „Nicht Terror per se ist verantwortlich für Angst von Einsatzkräften, sondern die Terrorvermutung“, berichtete Leitender Branddirektor Thomas Lembeck, Vorsitzender des Arbeitskreises Ausbildung der Arbeitsgemeinschaft der Leiter der Berufsfeuerwehren. Ein wichtiger Faktor für die professionelle Arbeit der Feuerwehrangehörigen vor Ort sei daher der Informationsfluss: Alle sollten den gleichen Wissensstand haben.

Die Präsentationen der Referierenden werden, soweit möglich, unter www.feuerwehrverband.de/bundesfachkongress.html zum Download gestellt. Der nächste Bundesfachkongress findet am Donnerstag, 13. September 2018, statt.

Quelle: DFV-Presseinformation Nr. 25/2017 vom 22. Mai 2017

]]>
First-Responder-Einheit der Verbandsgemeinde neu organisiert http://www.feuerwehr-otterberg.de/wp/2017/05/first-responder-einheit-der-verbandsgemeinde-neu-organisiert/ Wed, 24 May 2017 15:52:10 +0000 http://www.feuerwehr-otterberg.de/wp/?p=62846 [...]]]> Bürgermeister Harald Westrich, Andreas Feurich (Mehlbach), Benjamin Poll (Sulzbachtal), André Mayenfels (Schneckenhausen), Ralf Kropp (Hirschhorn), Uwe Schellhaas (Mehlbach), Jürgen Welter (Reichenbacherhof), Kerstin Bleyer (Schallodenbach), Sandra Scheidt (Sulzbachtal), Manuel Seyfert (Otterbach), Steffen Schielke (Katzweiler), Dieter Scheen (Otterberg), Roman Stephan (Otterberg), 2. stv. Wehrleiter Danny Schulz, Hans Meyer (Verbandsgemeindeverwaltung), 1. stv. Wehrleiter Hendrik Braun und Wehrleiter Matthias Apfelbeck.
Bürgermeister Harald Westrich, Andreas Feurich (Mehlbach), Benjamin Poll (Sulzbachtal), André Mayenfels (Schneckenhausen), Ralf Kropp (Hirschhorn), Uwe Schellhaas (Mehlbach), Jürgen Welter (Reichenbacherhof), Kerstin Bleyer (Schallodenbach), Sandra Scheidt (Sulzbachtal), Manuel Seyfert (Otterbach), Steffen Schielke (Katzweiler), Dieter Scheen (Otterberg), Roman Stephan (Otterberg), 2. stv. Wehrleiter Danny Schulz, Hans Meyer (Verbandsgemeindeverwaltung), 1. stv. Wehrleiter Hendrik Braun und Wehrleiter Matthias Apfelbeck.

Anfang Mai wurde im Rahmen einer Feierstunde die neu organisierte First-Responder Einheit der Verbandsgemeinde in Dienst gestellt. Bürgermeister Harald Westrich verpflichtete in Anwesenheit des zuständigen Abteilungsleiters der Verwaltung Hans Meyer, Wehrleiter Matthias Apfelbeck und dessen Stellvertreter Hendrik Braun und Danny Schulz 14 Bürgerinnen und Bürger zu diesem ehrenamtlichen Dienst.

Dem bereits seit 2009 in den früheren Verbandsgemeindebereichen bestehenden Ersthelfersystemen gehörten 16 First Responder an, von denen nun vier im Zuge der Neuorganisation ihren Dienst aufgaben. Neu hinzugekommen sind Kerstin Bleyer aus Schallodenbach, André Mayenfels aus Schneckenhausen und Patrick Thümmel aus Otterberg.

Zwar verfügen wir in unserer Region über einen sehr gut funktionierenden Rettungsdienst, dennoch haben die First Responder in Zusammenarbeit mit der Verwaltung in einer mehrmonatigen Planungsphase ein Konzept erarbeitet, mit dem das Rettungsdienstsystem effektiv ergänzt und unterstützt werden soll.

Bei einem Notfall kann die Integrierte Leitstelle in Zukunft -zusätzlich zum Rettungsdienst- auch den am Notfallort wohnenden First-Responder per Funkmeldeempfänger und Handy alarmieren. Ausgestattet mit einem Notfallrucksack fahren sie dann mit ihrem privaten PKW zum Notfallort und können dort unter Umständen bereits einige Minuten vor dem Eintreffen des Regelrettungsdienstes professionelle medizinische Hilfe leisten. Dazu verfügen alle Helfer über eine spezielle Fachausbildung.

Das Ersthelfersystem bleibt weiterhin bei der freiwilligen Feuerwehr angesiedelt. Die Helfer sind ehrenamtlich tätig und als Facheinheit in der der Verbandsgemeindefeuerwehr integriert Sie verrichten ihren Dienst als Angehörige der Feuerwehr, sind jedoch als eine vom abwehrenden Brandschutz völlig unabhängige Einheit mit einer eigenen Führung, die direkt der Wehrleitung unterstellt ist, organisiert. Statt einer feuerwehrtechnischen Ausbildung sieht das Konzept vor, dass die Helfer spezifisch rettungsdienstliche Fachausbildungen absolvieren.

Zum Leiter der Einheit wurde Steffen Schielke aus Katzweiler und zum Gerätewart Manuel Seyfert aus Otterbach bestellt. In seiner Ansprache betonte Wehrleiter Apfelbeck den Umstand, mit diesen beiden auch hauptamtlich im Rettungsdienst tätigen Fachleuten sehr kompetente Personen gefunden haben, die sich zukünftig um die Ausstattung und die Aus- und Fortbildung kümmern und als Schnittstelle in einem der Feuerwehr eher fachfremden Bereich dienen.

Bürgermeister Harald Westrich bedankte sich abschließend bei allen First Respondern für ihr ehrenamtliches Engagement zum Wohle der Bürgerinnen und Bürgern der Verbandsgemeinde.

]]>
B 270 / KL – Vollsperrung und Änderung der Verkehrsführung Kreisverkehrsplatz Rambusch http://www.feuerwehr-otterberg.de/wp/2017/05/b-270-kl-vollsperrung-und-aenderung-der-verkehrsfuehrung-kreisverkehrsplatz-rambusch/ Wed, 24 May 2017 15:39:54 +0000 http://www.feuerwehr-otterberg.de/wp/?p=62842 [...]]]> Der Landesbetrieb Mobilität Kaiserslautern (LBM KL) teilt mit, dass ab Samstag, den 27. Mai, im Laufe des Nachmittags die Verkehrsrichtung von Sambach nach Otterbach wieder zu befahren ist.

Weiterhin muss am Montag, den 29. Mai, im Zeitraum zwischen 9 Uhr und 12 Uhr eine kurzfristige Sperrung des Kreisverkehrsplatzes Rambusch bei Otterbach von circa eine Stunde erfolgen.

Durch bautechnisch notwendige Umsetzung der Einbaugeräte wird die Vollsperrung notwendig. Der genaue Sperrungszeitpunkt ist abhängig vom Baufortschritt und kann nicht genau benannt werden.

Der Verkehr von Lauterecken kommend in Richtung Kaiserslautern wird ab Katzweiler über Mehlbach, Schneckenhausen, Otterberg und Otterbach umgeleitet und umgekehrt.

Das Gewerbegebiet Rambusch ist während der Vollsperrungszeit nur über die Ziegelhütterstraße in Otterbach zu erreichen.

Der LBM KL bittet die Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die unumgänglichen Behinderungen.

Quelle: Pressemitteilung des LBM KL vom 24. Mai 2017

]]>
22. Mai 2017 – Auslaufende Betriebsstoffe, Otterberg Geisberg http://www.feuerwehr-otterberg.de/wp/2017/05/22-mai-2017-auslaufende-betriebsstoffe-otterberg-geisberg/ Mon, 22 May 2017 16:14:58 +0000 http://www.feuerwehr-otterberg.de/wp/?p=62840 [...]]]> Vormittags lief Motoröl aus einem Pkw, der sich beim Überfahren eines Schachts die Ölwanne aufgerissen hatte. Die Einsatzkräfte streuten die Flüssigkeit mit Bindemittel ab und nahmen verunreinigtes Erdreich auf. Die beiden Insassen überstanden den Unfall unverletzt.

Die Polizei, die Untere Wasserbehörde, das Wasserwerk, der Bauhof und der Abschleppdienst waren ebenfalls vor Ort.

Nach der Fahrzeugbergung wurde die Unfallstelle mit Baken abgesichert. Der hauptamtliche Beigeordnete Martin Müller informierte sich vor Ort über die getroffenen Maßnahmen. Nicht nur der Pkw, sondern auch der Schacht wurde beschädigt.

Die Feuerwehr Otterberg war mit sieben Helfern und zwei Fahrzeugen rund zwei Stunden lang im Einsatz.

]]>
PM Nr. 25 – 22. Mai 2017 „Maifest der Feuerwehr Niederkirchen“ http://www.feuerwehr-otterberg.de/wp/2017/05/pm-nr-25-22-mai-2017-maifest-der-feuerwehr-niederkirchen/ Mon, 22 May 2017 05:46:50 +0000 http://www.feuerwehr-otterberg.de/wp/?p=62831 [...]]]> Geehrte und Befördete: Hintere Reihe: Christian Spiegel und Uwe-Erbach-Becker. Vordere Reihe: Dirk Krennrich, Oliver Woll, Werner Laubscher, Dennis Matheis, Carsten Mohr, 2. stv. Wehrleiter Danny Schulz, Wehrführer Robin Dietz, 1. stv. Wehrleiter Hendrik Braun und Wehrleiter Matthias Apfelbeck.
Geehrte und Befördete: Hintere Reihe: Christian Spiegel und Uwe-Erbach-Becker. Vordere Reihe: Dirk Krennrich, Oliver Woll, Werner Laubscher, Dennis Matheis, Carsten Mohr, 2. stv. Wehrleiter Danny Schulz, Wehrführer Robin Dietz, 1. stv. Wehrleiter Hendrik Braun und Wehrleiter Matthias Apfelbeck.

Niederkirchen – Die Feuerwehr Niederkirchen veranstaltete am 1. Mai wieder ihr traditionelles Maifest. Seit vielen Jahren lädt die Feuerwehr Niederkirchen die zu sich ein bietet der Öffentlichkeit neben zünftigem Speis’ und Trank auch bei Vorführungen Gelegenheit, sich von der Leistungsfähigkeit der Feuerwehr und der Jugendfeuerwehr zu überzeugen. Erstmals in diesem Jahr nutzten die Kameraden aus Niederkirchen dies zum Anlass, um die anstehenden Beförderungen und Ehrungen sowohl von Feuerwehr-Förderverein als auch von der Verbandsgemeinde vorzunehmen. Auf das regnerische Wetter war man gut vorbereitet, vor der Fahrzeughalle wurde kurzerhand ein großer Pavillon als Regenschutz aufgestellt und so konnten Wehrführer Robin Dietz und der Vorsitzende des Fördervereins Werner Laubscher nicht nur zahlreiche Gäste zu einem Festakt begrüßen.

Zunächst hielt Werner Laubscher eine kurze Ansprache und bedankte sich bei allem passiven und aktiven Mitgliedern des Niederkirchener Feuerwehrvereins. Er überreichte Uwe Erbach-Becker sowie Dirk Krennrich für ihre 25-jährige Mitgliedschaft im Feuerwehrverein eine Dankurkunde sowie ein Präsent. Anschließend sprach Bürgermeister Westrich einige Worte. Er bedankte sich bei den aktiven Kameraden der Niederkirchner Feuerwehr für deren freiwillige Arbeit zu Wohle der Allgemeinheit und vor allem auch deren Partnern für deren Verständnis.

Neben einer ganz besonderen Ehrung für den Feuerwehrkameraden Rudi Fößer, der in diesem Jahr sein 40. Dienstjahr vollendete. Der heute 57-jährige Fößer ist seit seinem 16. Lebensjahr aktives Mitglied der Feuerwehr Niederkirchen. Er zählt zu den dienstältesten Kameraden der Verbandsgemeinde.

Wehrführer Robin Dietz, Bürgermeister Harald Westrich, Rudi Fößer, 1. stv. Wehrleiter Hendrik Braun, 2. stv. Wehrleiter Danny Schulz und Wehrleiter Matthias Apfelbeck.
Wehrführer Robin Dietz, Bürgermeister Harald Westrich, Rudi Fößer, 1. stv. Wehrleiter Hendrik Braun, 2. stv. Wehrleiter Danny Schulz und Wehrleiter Matthias Apfelbeck.

Für ein besonders langes Dienstalter verlieh Westrich zudem den Feuerwehrkameraden Christian Spiegel (Bild rechts mit Wehrleiter Apfelbeck und Bürgermeister Westrich) und Oliver Woll (linkes Bild) für ihre 25-jährige aktive Dienstzeit das Feuerwehr-Ehrenzeichen des Landes Rheinland-Pfalz.

Beförderungen

Dennis Matheis hat seine feuerwehrtechnische Grundausbildung abgeschlossen. Westrich beförderte ihn zum Feuerwehrmann.

Ehrungen

Neben den oben erwähnten Jubilaren wurden der Niederkirchner Wehrführer Robin Dietz und Werner Laubscher für ihre 20-jährige aktive Dienstzeit geehrt. Carsten Mohr wurde für seine zehnjährige Dienstzeit geehrt. Mohr ist stellvertretender Wehrführer der Feuerwehr Niederkirchen.

Download

]]>
PM Nr. 24 – 22. Mai 2017 „Gemeinsamer Kameradschaftsabend der Feuerwehren Heiligenmoschel und Schallodenbach“ http://www.feuerwehr-otterberg.de/wp/2017/05/pm-nr-24-22-mai-2017-gemeinsamer-kameradschaftsabend-der-feuerwehren-heiligenmoschel-und-schallodenbach/ Mon, 22 May 2017 05:32:12 +0000 http://www.feuerwehr-otterberg.de/wp/?p=62829 [...]]]> Die Beförderten: (hintere Reihe) Bürgermeister Harald Westrich, 1. stv. Wehrleiter Hendrik Braun, 2. stv. Wehrleiter Danny Schulz, Wehrführer Marcel Zubiller, Daniel Leis, Thomas Biehl, Christine Bischoff und Kerstin Bleyer. (vordere Reihe) Ellen Schmitt, Sabrina Zubiller, Carolin Welle und Christine Bischoff).
Die Beförderten: (hintere Reihe) Bürgermeister Harald Westrich, 1. stv. Wehrleiter Hendrik Braun, 2. stv. Wehrleiter Danny Schulz, Wehrführer Marcel Zubiller, Daniel Leis, Thomas Biehl, Christine Bischoff und Kerstin Bleyer. (vordere Reihe) Ellen Schmitt, Sabrina Zubiller, Carolin Welle und Christine Bischoff).

Schallodenbach – Ihren diesjährigen Kameradschaftsabend richteten die beiden Feuerwehreinheiten aus Heiligenmoschel und Schallodenbach gemeinsam am Abend des 29. April im Sportheim des SV Schallodenbach aus. Auf Einladung der Verbandsgemeinde und der örtlichen Feuerwehr-Fördervereine begrüßten Bürgermeister Harald Westrich sowie die stellvertretenden Wehrleiter Hendrik Braun und Danny Schulz die aktiven Kameradinnen und Kameraden samt deren Partner.

Westrich bedankte sich in seiner Ansprache für die vielen Stunden ehrenamtlich geleisteter Arbeit. Besonders stolz sei man insbesondere darauf, dass in der Feuerwehr Schallodenbach auch sieben Frauen aktiven Einsatzdienst verrichten. Die Feuerwehr Schallodenbach stand vor einigem Jahren außerdem vor dem Problem, dass die genutzte Unterkunft mit ihren Räumlichkeiten nur sehr wenig Platz bot. Vor allem die Fahrzeughalle war nicht groß genug, um einem neuen Einsatzfahrzeug genug Platz zu bieten. So begannen die Wehrleute aus Schallodenbach vor drei Jahren, ihr Gerätehaus komplett in Eigenleistung umzubauen und zu vergrößern. Marcel Zubiller, der Wehrführer der Feuerwehr Schallodenbach, nutzte die Gelegenheit, um sich ebenfalls bei seinen Leuten für dieses besondere Engagement zu bedanken. Er geht davon aus, dass die Umbauarbeiten noch in diesem Jahr abgeschlossen werden können.

Die für die Dienstjahre Geehrten: Wehrführer Schallodenbach Marcel Zubiller, 1. stv. Wehrleiter Hendrik Braun, 2. stv. Wehrleiter Danny Schulz, Wehrführer Heiligenmoschel Sebastian Adam, Carolin Welle, Sascha Rahm, Christine Bischoff und Bürgermeister Harald Westrich.
Die für die Dienstjahre Geehrten: Wehrführer Schallodenbach Marcel Zubiller, 1. stv. Wehrleiter Hendrik Braun, 2. stv. Wehrleiter Danny Schulz, Wehrführer Heiligenmoschel Sebastian Adam, Carolin Welle, Sascha Rahm, Christine Bischoff und Bürgermeister Harald Westrich.

Beförderungen

Der Bürgermeister und die Wehrleiter beförderten:

Ellen Schmitt und Sabrina Zubiller zur Feuerwehrfrau, Thomas Biehl zum Feuerwehrmann, Kerstin Bleyer zur Oberfeuerwehrfrau, Daniel Leis zum Hauptfeuerwehrmann, Christine Bischoff und Carolin Welle zur Löschmeisterin. Jasmin Schäpan zur Oberlöschmeisterin und, Marcel Zubiller zum Hauptbrandmeister (alle Feuerwehr Schallodenbach).

Ehrungen

Den Brandmeister Sascha Rahm, der bereits 2016 sein 25. Dienstjahr in der Feuerwehr Heiligenmoschel, deren stellvertretender Wehrführer er von 2003 bis 2009 war, erhielt dafür das silberne Feuerwehr-Ehrenzeichen des Landes Rheinland-Pfalz verliehen.

Sebastian Adam, Wehrführer der Feuerwehr Heiligenmoschel sowie Christine Bischoff und Carolin Welle (beide Feuerwehr Schallodenbach) wurden von der Verbandsgemeinde für ihren zehnjährigen aktiven Feuerwehrdienst geehrt.

Download

]]>